Die Magie der Rauhnächte: Träume, Rituale & Manifestation
Shownotes
In dieser Folge nehme ich dich mit in die faszinierende Welt der Rauhnächte – jene zwölf magischen Nächte, in denen Träume und Rituale das kommende Jahr gestalten können. Ich teile nicht nur altes Wissen und persönliche Erlebnisse, sondern gebe dir auch praktische Tipps, wie du die Rauhnächte bewusst für Manifestation, Innenschau und spirituelles Wachstum nutzen kannst. Erfahre, welche Vorbereitungen sich lohnen, welche alten Bräuche heute noch kraftvoll sind und wie du deine Wünsche für das neue Jahr auf besondere Weise ins Universum sendest. Lass dich von Geschichten über Naturwesen, Schutzgeister und kleine magische Rituale inspirieren. Tauche ein in eine Zeit voller Möglichkeiten, in der du deine eigene Zukunft mitgestalten kannst.
Transkript anzeigen
00:00:07: Magische Stunde, dein magischer spiritueller Podcast.
00:00:13: Herzlich willkommen zum Podcast die Magische Stunde.
00:00:17: und heute geht es um dieses super, super mystische und magische Thema.
00:00:24: Die Raunächte und die Raunächte sind zwölf Nächte zwischen den Jahren, eine besondere Zeit, wo man Geistern begegnen könnte, seltsamen Wesen, aber wo du auch dein Glück in das neue Jahr hineinträumen kannst und natürlich jede Menge manifestieren kannst, was das Zeug hält, um ein ganz wundervolles twenty-sechsundzwanzig zu haben und da ganz glücklich zu leben.
00:00:50: Hallo, mein Name ist Tanja Maria Niemeyer.
00:00:54: Ich führe dich heute durch diesen Podcast mit diesem Megathema.
00:00:59: Und wenn ich nicht gerade diesen Podcast aufnehme, arbeite ich als spirituelle Beraterin und Lehrerin und begleite Menschen in allen Lebenssituationen.
00:01:09: Aber heute begleite ich jetzt dich durch diesen Podcast und wir gehen ran an dieses Megathema, die Raunächte.
00:01:17: Bei den Raunechten denke ich immer an eine raue Zeit, wo es sehr winterlich ist, der Sturm geht und der Schnee ist schon ganz hochlegt und man eigentlich durch diesen Schnee da jetzt stiefelt.
00:01:30: Aber diese Raunechte, die stehen eben für eine besondere magische Zeit, die tatsächlich gar nicht unbedingt mit dem Wetter verbunden sind, sondern mit zwölf magischen Nächten, in denen du die Zukunft vorhersehen kannst, träumen kannst und erfahren kannst, welche Schicksal dich im nächsten Jahr erwarten wird.
00:01:59: Bei diesen zwölfhaltigen Nächten ist es so, dass du in jeder einzelne Nacht das träumen kannst, was in einem Monat des nächsten Jahres passiert.
00:02:09: Und bei manchen beginnen die Raunechte schon am einundzwanzigsten Dezember zur Wintersonnenwende, bei manchen anderen beginnen die Raunechte erst vom Vierundzwanzigsten auf dem Fünfundzwanzigsten Dezember und somit gibt es da sehr große Unterschiede und da solltest du dich entscheiden, was für dich denn das allerbeste ist.
00:02:30: Auf jeden Fall ist es so, wenn die erste Raunacht beginnt und du würdest jetzt von den Vierentzwanzigsten auf den Fünfundzwanzigsten träumen, dann ist das so, dass diese Nacht für den Januar steht.
00:02:41: Und du in dieser heiligen Raunacht erfährst, was der Januar so mit sich bringt.
00:02:58: Insgesamt bieten die Raunechte eine Gelegenheit, zu dir selbst zu finden.
00:03:04: Es ist eine wunderbare Möglichkeit zwischen den Jahren, zu sich zu kommen, innen zu halten, sich das so richtig gemütlich zu machen.
00:03:12: Tee zu trinken und vielleicht auch seine eigenen Träume aufzuschreiben, denn jede einzelne Nacht steht für einen Monat des nächsten Jahres und du kannst sozusagen die Zukunft voraus träumen.
00:03:24: Ich selber mache das ja schon seit meiner Kindheit und habe schon so viele Dinge in die Zukunft hineingeträumt, die ich mir dann oft gar nicht habe vorstellen können.
00:03:35: Und die so wichtig für mich waren dann in der Umsetzung.
00:03:39: Also zum Beispiel auch habe ich meinen Mann vorausgeträumt in eine der Raunechte.
00:03:45: Und es war so richtig gut, weil dadurch habe ich den auch erkannt.
00:03:48: Ich habe aber auch schon berufliche Dinge vorausgeträumt, aber auch Warnungen bekommen, an die ich mich dann gehalten habe.
00:03:55: Und das hat dann einiges transformiert.
00:03:57: Also mag ich dir das sehr nahe legen und eben auch das Wissen dessen, dass diese Träume immer ein bisschen surreal sind.
00:04:04: Also die sind natürlich manchmal ein bisschen mehrchenhafter, manchmal ein bisschen düsterer, als es dann auch wirklich ist.
00:04:12: Und manche Menschen habe ich auch die Erfahrung gemacht, haben für diesen Raunechten tatsächlich so ein bisschen Angst, ja, weil sie denken, oh Gott, was träume ich denn da?
00:04:21: und ach, es ist was ganz Schlimmes und meine Zukunft wird nicht schön.
00:04:25: Und dann habe ich ja vielleicht gar nicht so eine Lust auf das nächste Jahr.
00:04:30: Und da will ich dir mal mit auf den Weg geben, dass du erst mal gar keine Angst haben brauchst und schon gar nicht von deiner Zukunft.
00:04:38: Denn es ist ja so, dass wir immer irgendwo geführt werden.
00:04:41: Also alles hat einen tieferen Sinn und Diese Raunechte dienen eben dem, dass du ein Gefühl für dich selbst bekommst, was in dir vorgeht.
00:04:51: Denn das, was in dir ist, kreierst du nach außen hin und in deine Zukunft hinein.
00:04:56: Das heißt also das einzige, womit du da in Kontakt kommst, bist du selbst.
00:05:00: Und deshalb ist diese Innenschau in dieser Zeit auch sehr, sehr wichtig.
00:05:14: In dieser Zeit sind aber auch unterstützende Wesen unterwegs, Naturwesen und auch so ein paar zwielichtige Wesenheiten, sowie Geister.
00:05:24: Und um mit denen dann sozusagen zurechtzukommen, sollte man am besten ein wenig räuchern.
00:05:31: Einmal um natürlich für die Göttinnen als Geschenk etwas in die Anderswelt zu geben, auf der anderen Seite aber auch um bestimmte Wesenheiten auch so ein bisschen zu besänftigen.
00:05:42: Ein Wesen, was ich noch aus meiner Kindheit kenne, denn ich bin in Bayern aufgewachsen, ist der Rauwokal.
00:05:49: Und ich weiß nicht, ob du von dem schon mal gehört hast, aber meine Oma hat immer gesagt, Passt du bloß auf, sonst kommt dich der Raubuckerl holen.
00:05:57: Und das hat dazu geführt, dass ich zwischen den Raunechten so viel Schiss hatte, dass ich dem meine ganze Weihnachtsschokolade vor die Hütte gelegt habe.
00:06:06: In der Hoffnung dessen, der steigt bei mir nicht durchs Fenster ein.
00:06:11: Und dementsprechend hatte ich einen großen, großen Respekt vor den Rauwokalen.
00:06:16: Und die Rauwokal sind aber so eine Art Koboldwesen.
00:06:19: Und wenn man den so ein paar Geschenke hinlegt, sind die durchaus sehr, sehr freundlich.
00:06:24: und auch unterstützend, wenn man an sie glaubt.
00:06:29: Ansonsten sind in dieser Zeit auch sehr hochschwingende Wesen unterwegs wie Schutz, Engel, Schutzheilige und auch aufgestiegene Meister.
00:06:37: Das heißt, in dieser Zeit hast du die Möglichkeit in der Innenschau dich spirituell mit höheren Ebenen zu verbinden.
00:06:45: Und gerade jetzt, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in dem Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, in der Jahr, Und dieses Astralicht wird uns sozusagen sehr stark unterstützen, unseren eigenen inneren Weg zu finden, gerade in den Raunechten.
00:07:11: Jetzt aber mal zu den ganz wichtigen Vorbereitungen für die Raunechte, weil vielleicht willst du noch das eine oder andere besorgen, um gut durch die Raunechte zu kommen.
00:07:23: Es ist immer ganz gut, einmal ein Traumtagebuch zu haben, in das du dann deine Träume schreibst für das nächste Jahr, Monat für Monat.
00:07:32: Es ist aber gleichwohl auch sehr gut, ein Bannbüchlein zu haben.
00:07:38: Ein Bannbüchlein ist ein ganz kleines dünnes Heftchen, was wirklich klein sein darf.
00:07:44: Und in dieses Häftchen schreibt man dann alles hinein, was man vielleicht Negatives geträumt hat oder Negatives erfahren hat in den Raunechten, um das dann zu wandeln.
00:07:54: Und ab hier beginnt die Magie.
00:07:56: Denn ein großer Teil der Raunechte ist nicht nur Träume zu empfangen, die die Zukunft beschreiben, sondern ein großer Teil der Magie ist, diese Träume auch wandeln zu können.
00:08:09: Das heißt, wenn du etwas Negatives für das nächste Jahr wahrnimmst, Dann kannst du das durch das Bandbüchlein wandeln, indem du alles hineinschreibst und am Ende der Raunechte dieses Büchlein dem Feuer übergibst und dabei auch sagst, dass es sich zu deinem höchsten Wohle wandeln mag, was in diesem Büchlein steht.
00:08:38: Jetzt weißt du schon mal, dass es gut ist, zwei Büchlein zu Hause zu haben, einen Tagebuch und ein Bahnbüchlein.
00:08:44: Es ist gut, etwas Räucherwerk zu Hause zu haben in Form von einem Räucherstäbchen.
00:08:49: Und wenn du jetzt gar nichts gerade da hast, hast du natürlich auch die Möglichkeit, so was wie getrocknete Nelken oder Zimt in einer Bratpfanne zu erhitzen.
00:08:58: Auch das kannst du als Räucherwerk einsetzen.
00:09:01: Manche Leute orakeln in den Raunechten.
00:09:04: Da ist es dann gut.
00:09:06: Tarokarten oder Engelkarten dazu haben und manche machen auch das Ritual der dreizehn Wünsche.
00:09:15: Und für die dreizehn Wünsche bräuchtest du dreizehn Zettel und einen Stift und da schreibt man dann auf dreizehn Zettel Wünsche auf, die man dann Nacht für Nacht zu jeder Raunacht jeweils einen Wunschzettel öffnet.
00:09:29: In der dreizehnten Nacht bleibt dann ein Zettel über und der Wunsch, der da drauf steht, ist der Wichtigste für das ganze neue Jahr.
00:09:38: Das heißt also, dass es dann deine Orientierung, worauf du deine Aufmerksamkeit legen kannst und dieses Ritual ist wirklich ganz, ganz toll, denn es funktioniert immer und es macht natürlich total viel Spaß, jeden Abend so ein Zettelchen da zu öffnen und zu gucken, was drin steht.
00:10:03: Was immer gut ist bei den Raunechten dich nicht zu stressen, denn es gibt einfach manchmal Raunechte, da macht man einfach nicht mit oder man vergisst sie.
00:10:13: Oder es ist einem alles viel zu viel und man muss das alles erstmal verarbeiten.
00:10:17: Das ist vollkommen okay.
00:10:19: Versuche da, ganz gelassen und ganz ruhig mit dir selbst umzugehen.
00:10:25: Wenn du eine Raunacht ganz bewusst angehen willst, kannst du das schon vor dem Zubett gehen, indem du darauf achtest, dass in deinem Schlafzimmer keine Ablenkung ist, dass da kein Handy ist oder zu viel Strom angeschlossen ist, also zu viele Geräte am Strom angeschlossen sind.
00:10:41: Es wäre gut, anstatt des Handys neben dem Bett eine Tarotkarte hinzulegen, die du vielleicht gezogen hast, führt diese Raunacht.
00:10:51: Oder ein Wunschzettel, falls du das Ritual der dreizehn Wünsche machst, wäre das auch gut, den Wunschzettel ans Bett zu legen.
00:10:58: Es ist immer sehr, sehr, sehr ratsam vor dem Zubett gehen, sich die Füße zu waschen.
00:11:05: Das ist ein ganz altes Ritual, sich vor einer Raunacht und vor dem Zubett gehen, die Füße zu waschen.
00:11:12: Natürlich kannst du auch komplett duschen oder baden.
00:11:15: Das ist natürlich noch besser, aber ... Falls nicht, dann einfach die Füße waschen.
00:11:21: Und es ist auch gut, wenn du zu Bett gehst, nochmal den Tag zu reflektieren, in die Dankbarkeit zu gehen, auch für das Schöne, was da so war und auch mit dieser Dankbarkeit in das Traumland hinab zu steigen oder hinauf zu steigen, um dann eben auch durch diese Raunächte sich hindurch zu träumen.
00:11:50: Und wenn man dann am nächsten Morgen aufwacht, ist das tatsächlich so, dass das manchmal gar nicht so leicht ist, die Raunachtsträume aufzuschreiben.
00:12:02: Manchmal hat man morgens einfach nur ein bestimmtes Gefühl.
00:12:05: oder sollte man sich dann vielleicht auch sogar notieren, wie man geschlafen hat und wie man morgens aufgewacht ist, weil manchmal der Traum verschollen ist.
00:12:16: Aber auch das ist schon ein Hinweis.
00:12:18: Das heißt also, du hast die Möglichkeit, am nächsten Morgen in dein Traumtagebuch reinzuschreiben oder in das Bannbüchlein reinzuschreiben und da dann nochmal festhalten, wie du dich fühlst und welche Tarotkarte du vielleicht gezogen hast oder Engelkarte du gezogen hast.
00:12:33: Und was generell so los ist, weil auch die Tage der Raunächte sind hinweisführend für das, was du gerne wissen willst, für das nächste Jahr.
00:12:45: Denn es ist ja so, dass jede Nacht vor einem Monat steht.
00:12:48: Das heißt also, wenn du dann vom Vierentzwanzigsten auf dem Fünf- und Zwanzigsten hineinträumst, träumst du etwas, was dann im Januar, Zwei-tausendsechsten, zwanzig passiert.
00:12:58: Und wenn du dann zum Beispiel da dich gar nicht so doll an den Traum erinnern kannst, dann kannst du doch aber aufschreiben, was dir so passiert ist, auch über den Tag hinweg.
00:13:09: Manchmal sieht man dann bei der Uhrzeit Doppelzahlen oder man nimmt irgendwie ein Tier wahr, eine Amsel landet bei dir auf dem Fensterbrett.
00:13:18: Also das kann dann immer alles eine Bedeutung haben.
00:13:21: Deshalb sei bewusst in der Recherche dessen, was zeigt sich mir, denn das Es kann schon sehr richtungspführend sein für Dein für Dein für Dein für Dein für Dein.
00:13:41: Also es gibt bei den Raunechten ja auch solche Regeln, was man in den Raunechten vermeiden soll.
00:13:47: Meine Uma hat mir da immer geraten, dass also in unserer Familie das immer so beibehalten wurde, dass die Wäsche zum Beispiel, die gewaschen werden, muss einfach auf jeden Fall gewaschen werden sollte.
00:14:01: Ich weiß, es gibt diese Regel in den Raunechten keine Wäsche waschen.
00:14:09: Das würde für mich sozusagen gar nicht gehen.
00:14:12: Ich halte das auch für einen sehr großen Aberglauben und würde eben tatsächlich sagen folge da deinem inneren Herzen, wenn du da deine Wäsche nicht waschen willst, dann wasch sie natürlich nicht.
00:14:25: Aber mach auch das, was sich für dich richtig anfühlt, weil ich kann mir nicht vorstellen, dass das in irgendeiner Form in der heutigen Zeit Unglück bringen könnte.
00:14:35: Aber für manche ist es eine sehr große Regel.
00:14:38: Und was ich im anderen aber sehr, sehr schön finde auch, dass es solche Regeln gibt, wie zum Beispiel keine Streitigkeiten, Versuche ohne Streit in die Raunechte zu gehen, das Feld vorher zu klären.
00:14:52: Dann haben die Raunechte so eine Übergangsphase, wo es ganz gut ist, nicht die allzu größten Entscheidungen zu treffen, sondern eher in die Innenschau zu gehen und zu reflektieren.
00:15:05: dann ist es noch wichtig, dass nix in Unordnung in deinem Zuhause ist.
00:15:10: Das heißt also, diese Zeit wäre ganz gut, wenn man dann eben aufräumt, sortiert, vielleicht auch Sachen wegschmeißt, wo man wirklich sagt, die brauche ich nicht mehr, die will ich nicht mehr und die tun mir einfach nicht gut.
00:15:24: Es gibt auch eine Regel, dass man in den Raunechten seine Gedanken klären und reinigen soll.
00:15:31: Da habe ich euch ja das Bannbüchlein schon empfohlen und würde einfach vorschlagen, versuche, wenn dich irgendwas belastet, es einfach in dein Bannbüchlein zu schreiben, denn das wird am Ende transformiert.
00:15:45: Und es wird auch geraten, dass man in dieser Zeit Arbeiten nach Sonnenuntergang vermeiden sollte, weil tatsächlich da dann eine Zeit ist, wo Ruhe einkehren soll, was ich sehr schön finde, weil dann hat man die Möglichkeit, sich gleich mal ein bisschen zu sammeln.
00:16:05: Ich glaube, dass in früheren Zeiten bestimmte Dinge ganz wichtig waren, einzuhalten, wie zum Beispiel keine Wäsche zu waschen.
00:16:14: Aber ich glaube, dass man da eben auch auf seine innere Stimme hören darf und dann auch unterscheiden darf, ob Dinge aus einem Aberglauben entstanden sind oder aus einem Herzen geführt.
00:16:33: Die Raunächte haben aber auch die Kraft, des Manifestierens und du kannst deine Wünsche hinausgeben.
00:16:41: In dieser Zeit wandelt auch die Göttin Percht, Holle oder Hektä, die manchmal auch ein und dieselbe sind rund ums Haus.
00:16:52: Und du hast die Möglichkeit, in dieser Zeit zum Beispiel Wunschzettel raus aufs Fensterbrett zu legen oder in deinen Garten, wenn du einen hast, mit ein bisschen Milch oder ein bisschen Schnaps und ein paar Keksen.
00:17:05: Und dann kommen die Göttinnen und holen deine Wünsche ab und geben dir dann ein Zeichen in Form von Vögeln, die dir begegnen.
00:17:13: oder anderen auffälligen Dingen in der Natur, ob deine Wünsche erfüllt werden.
00:17:19: Also eine wundervolle Zeit, wo du auch Wünsche nach außen geben kannst, an die großen Götte nennen und wo du aber natürlich auch selber Manifestationsrituale machen kannst oder Kerzenrituale machen kannst.
00:17:33: Und da hast du die Möglichkeit, weiße Kerzen anzuzünden oder grüne Kerzen, um deine Finanzen zu verbessern, lila Kerzen für deine Spiretalität oder Kerzen für die Liebe oder für die Selbstdebe.
00:17:46: Da hast du die Möglichkeit, immer noch mal so kleine Rituale auch zu machen, um das sozusagen zu festigen, was du dir wünscht oder was du manifestieren möchtest.
00:17:57: Und natürlich kann man in dieser Zeit auch so was machen wie ein Manifestationsboard.
00:18:13: Die Raunächte waren eben auch schon in früheren Zeiten eine Zeit, wo man in die Innenschau gegangen ist, wo man sich zurückgezogen hat, weil man draußen nicht so viel machen konnte, wenn der Schnee so hoch lag und man einfach möglicherweise gar nicht in der Natur auch irgendwie agieren konnte.
00:18:30: So hat man sich nach innen zurückgezogen und es ist eine Zeit, wo man nochmal an die Vorfahren denken kann, an seine Kindheit denken kann, an seine Vergangenheit denken kann, also reflektieren kann und sich neu ausrichten kann.
00:18:43: Also du hast da die Möglichkeit, sehr viel loszulassen, dich zu sortieren und dich auf das kommende Jahr vorzubereiten.
00:18:51: Und dabei geht es nicht nur darum, aus dieser Sicht deiner heutigen Inkarnation zu agieren, sondern dir selbst selbst auch immer wieder gewahrt zu werden, dass du ein geistiges Wesen bist.
00:19:05: Und dieses geistige Wesen, was du bist, macht jetzt hier seine Erfahrung in diesem Körper.
00:19:10: Es gibt aber von dir selbst auch so etwas wie dein Höher selbst.
00:19:15: Und dort bist du energetisch anwesend über dieses Leben, was du jetzt gerade fühlst, hinaus.
00:19:23: Und das ist deine Möglichkeit aus dieser Sicht heraus, aus der höchsten Ebene heraus, für dich ein ganz wundervolles Jahrzehnte und zwanzig zu manifestieren.
00:19:35: Du hast also in den Raunechten auch die Möglichkeit, dich so sehr mit deinem spirituellen Bewusstsein zu verbinden, um dann auch nochmal zu beschließen, wie du dich gerne ausrichten möchtest, wie du dem neuen Jahr begegnen möchtest und was du vielleicht umsetzen willst.
00:19:52: Das heißt, es gibt dir eine Art Auszeit um dich rück zu verbinden zu dir selbst, mit deinem Spirituellen ich in Kontakt zu kommen, um dann aus einem höheren Bewusstsein aus dem Herzen heraus zu manifestieren.
00:20:07: Eine wundervolle Möglichkeit, tolle Dinge zu kreieren und ich wünsche dir jetzt natürlich, dass du etwas aus diesem Podcast für dich entdecken konntest und Wünsche dir natürlich eine ganz wundervolle Raunachtszeit, mit jeder Menge Eingebungen, wundervollen Träumen und natürlich einer ganz, ganz wundervollen Umsetzung in deinem neuen Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr Die magische Stunde, dein magischer spiritueller Podcast.
Neuer Kommentar